Das Anson's Anzug-Manifest
  • Das Anson's Anzug-Manifest

    Wir bei ANSON’S lieben Anzüge. Sie sind das vielseitigste Element der Herrengarderobe. Zumal die meisten kleinlichen Kleidungs­regeln längst nicht mehr „up to date“ sind. Wir haben hier noch mal unsere wichtigsten Grundsätze zusammengefasst. Wenn Ihnen die­se Haltung gefällt, dürfen Sie diese Grundsätze gern übernehmen. Falls Sie anderer Auffassung sind: gern! Das ist Ihr gutes Recht! 


  • 1

    DER WOHLFÜHLFAKTOR ZÄHLT! 

    Die wichtigste Regel, die alle anderen schlägt: Sie müssen sich wohlfühlen! Denn wenn Sie sich verkleidet vorkommen, wird man Ihnen das unweigerlich anmerken!


  • 2

    WENIGER IST MEHR 


    Oft machen ein oder zwei Akzente ein gelungenes Outfit aus. Geben Sie nicht zu viel Gas. Konzentrieren Sie sich auf ausgewählte Details.


  • 3

    QUALITÄT SCHLÄGT QUANTITÄT 

    Dieser Grundsatz gilt für Ihre Einkaufspolitik. Kaufen Sie lieber ein Teil weniger und setzen Sie dafür auf Qualität. Die meisten Elemente der Männergarderobe können Sie (fast) bei jeder Gelegenheit tragen.


  • 4

    DRESS UP! 


    Anzugverweigerer konnten sich viele Jahre als Individualisten fühlen. Die Zeiten sind vorbei. Heute sieht man CEOs in Hoodies und Jogginghose auf dem roten Teppich. Wenn Sie sich heute vom Mainstream absetzen wollen, geht das nur, wenn Sie overdressed sind.


  • 5

    MANIEREN ZÄHLEN! 


    Selbst wenn Sie wie ein Großherzog gewandet sind – die perfekteste Kleidung hilft nichts, wenn Ihr Benehmen nicht mithält. Im Top-Outfit sollte unbedingt ein höflicher, aufmerksamer, zuvorkommender und mitfühlender Mensch stecken – gelebte Aufmerksamkeit!


  • 6

    REGELN DARF MAN BRECHEN 

    Die Entwicklung der Herrengarderobe lebt von Regelbrüchen. Auch der Smoking war mal eine unerhört lockere Innovation, die eine steife Regel aufweichte. Sie dürfen also Regeln auch gern ignorieren – aber bitte bewusst. Nur wer die Regeln kennt, kann sie mit Augenmaß brechen.


  • 7

    ZU VIEL ERNST IST HOFFNUNGSLOS 

    Nehmen Sie sich, Ihren Auftritt und Ihre Garderobe ernst, aber nicht zu ernst. Wer sich und sein Ego in den Mittelpunkt stellt, wird zum eitlen Gockel. Ein gewisses Maß an Selbstironie dagegen ist das i-Tüpfelchen, das Ihren Auftritt abrundet.