ANSON'S meets Magnus

Magnus Resch krempelt die Kunstwelt um: Mit seiner App Magnus, erhält jeder Nutzer durch das Fotografieren eines Kunstwerkes alle Infos zum Künstler, zum Werk und zu den Verkaufspreisen. Resch will damit mehr Transparenz im Kunstmarkt schaffen. Ein Konzept, das ankommt und für das er zuletzt auch Hollywood-Schauspieler und Kunstliebhaber Leonardo DiCaprio als Investor gewinnen konnte. Im Interview erfahrt ihr mehr von seinem Leben als erfolgreicher Gründer.

 

 

DAS INTERVIEW DIE MAGNUS-APP DER MAGNUS STYLE

 

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„Kunst und Mode sind enger denn je verknüpft“

Magnus Resch

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„Es funktioniert wie ein Shazam - nur für Kunst“

Magnus Resch

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DIE KUNST DES GRÜNDENS

DAS INTERVIEW MIT MAGNUS RESCH


Sie haben bereits mehrere Unternehmen in verschiedenen Bereichen gegründet. Welche Gründung war Ihre erste?
Mit 20 gründete ich eine Galerie in der Schweiz. Damals verkaufte ich Kunst, um während des Studiums etwas dazuzuverdienen. Der Kunstmarkt hat keine Eintrittsbarrieren und eine Galerie aufzumachen ist leicht – leere Räume mit weißen Wänden und Künstler gibt es überall. Chris Succo, in dessen Atelier das ANSON’S Shooting stattfand, war einer der ersten, die ich damals zeigte. Wir sind immer noch befreundet. 

Wie viele Unternehmen wurden bis heute von Ihnen gegründet?
Sechs – und da waren krasse Misserfolge bei (lacht). 2011 gründete ich in Berlin „Gourmeo“, ein Restaurant-Reservierungsportal. Das setzte ich Vollgas in den Sand. „Juvalia“, ein Modeschmuck-Unternehmen, lief schon...
 

 

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