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An einem kalten Wintermorgen auf dem Weg zur Arbeit zeigt sich, wie gut eine Jacke tatsächlich wärmt. Napapijri Steppjacken beziehen ihren Namen von der norwegischen Polarforschungsflotte, an die auch das Kompasslogo der Marke erinnert. Die Marke verbindet damit einen skandinavisch-arktischen Ursprung mit einer städtischen Formensprache. Der abnehmbare Kunstfellbesatz an der Kapuze gehört bei vielen Modellen zu den charakteristischen Details. Auch das robuste Außenmaterial ist bei kaum einer anderen Marke so eindeutig wiederzuerkennen. Eine beschichtete Außenseite hält dabei zusätzlich leichten Regen ab, ohne dass die Jacke dadurch steif wird.
Die bekannteste Silhouette der Marke ist die bauchige Skidoo-Jacke mit Kapuze und breitem Saum. Daneben gibt es schlanker geschnittene Steppjacken ohne den ikonischen Fellkragen. Während die klassische Variante eher auf Volumen setzt, wirken die schmaleren Modelle durch engere Steppkammern reduzierter und eignen sich auch für Looks, die weniger plakativ wirken sollen. Ein verstellbarer Kordelzug an der Taille lässt sich bei den schlankeren Modellen zusätzlich enger stellen und formt so eine klarere Silhouette. Napapijri Steppjacken decken damit beide Vorlieben ab, von auffällig bis zurückhaltend.
Auch die Innentaschen sind bei vielen Modellen mit Fleece ausgekleidet, was sich besonders beim Aufwärmen kalter Hände bemerkbar macht. Ein durchgehender Frontreißverschluss mit zusätzlicher Sturmleiste hält Zugluft draußen, selbst bei starkem Wind von vorne. Die Ärmelbündchen bestehen bei den meisten Modellen aus einem elastischen Rippstrick, der sich eng an das Handgelenk anschmiegt. Dadurch bleibt die Wärme im Ärmel, ohne dass zusätzliche Handschuhe notwendig werden.
Zu einer dunklen Cargohose passt die klassische Skidoo-Jacke, ergänzt durch klobige Winterstiefel. Für den Alltag im Büro eignet sich eher die schlankere Variante über einem Rollkragenpullover. Zu einer schmalen, schwarzen Jeans passt zudem ein schlankes Modell in Schwarz, kombiniert mit klassischen Lederschuhen. Beide Varianten halten auch bei starkem Wind zuverlässig warm. So begleiten Napapijri Steppjacken sowohl den Wochenendausflug als auch den winterlichen Arbeitsweg.
Im zeitigen Frühjahr eignet sich eine leichtere Variante ohne Fellkapuze, kombiniert mit einer Stoffhose und robusten Schnürschuhen. Bei extremer Kälte funktioniert dagegen die klassische Skidoo-Jacke über einer dickem Napapijri Pulli und einer gefütterten Hose. Eine Mütze in einer der markentypischen Farben rundet beide Kombinationen stimmig ab. So lässt sich die Kollektion über einen großen Teil des Winterhalbjahrs hinweg einsetzen.